Eine abwechslungsreiche Safari mit vielen Pirschfahrten im Lake Manyara und Tarangire Nationalpark, der Serengeti und im Ngorongoro Krater. Freuen Sie sich auf Elefanten, Giraffen, Zebras und Gnus, auf Löwenrudel und Flamingos und eine Wanderung durch die Kaffeefelder an den Hängen des Mt. Meru.
Anreise
Abholung am Kilimanjaro Airport. Transfer zur Lodge.
Übernachtung: African View Lodge o.ä. (-/-/A)
Kaffeewanderung
Heute wandern Sie durch das Farmland und die Dörfer der Gegend und erfahren viel Interessantes über die lokale Kleinbauern-Landwirtschaft der Meru, die Pflanzen am Wegesrand und das tägliche Leben der Dorfbewohner. Unterwegs halten sie am Haus von Mama Sophie. Sie erklärt die Kunst des Kaffeeanbaus und zeigt, wie er verarbeitet, geschält und geröstet wird. Zum Abschluss können Sie eine frisch gebrühte Tasse Kaffee genießen. Später halten Sie zum Mittagessen im Garten einer anderen Familie. Eine Chance, die traditionelle lokale Küche der Gegend zu probieren. Eventuell erhaschen Sie von hier sogar einen Blick auf den Kilimanjaro. Der weitere Weg durch das Waldreservat entlang des Usa River bietet eine großartige Gelegenheit, Colobus-Affen und Meerkatzen zu beobachten, die in den riesigen Bäumen des Waldes leben.
Übernachtung: African View Lodge o.ä. (F/M/A)
Tarangire Nationalpark
Pirschfahrt im Tarangire Nationalpark.
Riesige Baobab-Bäume prägen die Landschaft und bilden eine grandiose Kulisse. Der Tarangire Fluss und die Sumpfflächen im Südteil des Parks ziehen in der Trockenzeit eine Vielzahl von Wildtieren an. Vor allem große Herden von Elefanten, für welche der Tarangire berühmt ist, geben sich dann ein Stelldichein.
Übernachtung: Tarangire View Camp, Sangaiwe Camp, o.ä. (F/M/A)
Serengeti Nationalpark
Fahrt durch das Ngorongoro Schutzgebiet in die Serengeti.
Die Piste führt durch dichte Bergwälder entlang des Ngorongoro Kraterrandes und hinab in die Kurzgras-Savanne der Serengeti. Unterwegs bieten sich fantastische Ausblicke in die Caldera des Ngorongoro Kraters, auf die mächtigen Vulkanberge des Hochlandes und über die scheinbar unendlichen Ebenen, welche nur hier und da von einzelnen „Kopjes“ – glatt geschliffenen Granithügeln – unterbrochen werden. Die weiten Savannen der Serengeti sind ein Paradies für Weidetiere.
Auf ihrer alljährlich wiederkehrenden großen Wanderung durchziehen abertausende Gnus, Zebras und Antilopen dieses weltweit einmalige Ökosystem. Löwen und Hyänen folgen den Herden auf der Suche nach Beute. Auf den Pirschfahrten im Park werden Sie mit großer Wahrscheinlichkeit auch Elefanten, Büffel, Giraffen, Strauße u.v.a. Tiere zu Gesicht bekommen, mit viel Glück vielleicht sogar Geparden auf der Jagd oder einen Leoparden, welcher die Tagesstunden gern im Geäst eines Baumes verbringt.
Auf Sandbänken entlang der Flüsse sonnen sich Krokodile, tiefere Gewässerabschnitte werden von dicht gedrängten Flusspferdherden bevölkert.
2 Übernachtungen: Serengeti View Camp o.ä. Tented Camp, bzw. Lodge. (2x F/M/A)
Ngorongoro-Krater
Morgenpirsch auf dem Weg durch die Serengeti und Weiterfahrt zum Ngorongoro-Krater.
Am Nachmittag Pirschfahrt im Krater. In diesem „Garten Eden“, seit 1978 UNESCO-Weltnaturerbe, haben Sie gute Chancen, alle berühmten „Big Five” zu beobachten. Neben Elefanten, Büffeln, Leoparden und zahlreichen Löwen beherbergt der Krater auch mehr als zwanzig Nashörner. Diese teilen sich das relativ kleine Areal von nur 260 Quadratkilometern mit unzähligen Gnus, Antilopen, Zebras und fast allen weiteren Vertretern der ostafrikanischen Tierwelt.
Übernachtung in Karatu: Kudu Lodge, Bougainvillea Lodge, Country Lodge, o.ä. (F/M/A)
Lake Manyara Nationalpark
Pirschfahrt im Lake Manyara Nationalpark, im Tal des Großen Ostafrikanischen Grabenbruchs. Die vom Steilabbruch herab rieselnden Bäche speisen den flachen Sodasee und haben im Nordteil des Parks eine Waldoase mit üppiger Vegetation entstehen lassen. Im Park sind vor allem Elefanten, Büffel, Giraffen, unzählige Paviane sowie Impalas und Löwen zu sehen. Die Ufer des Manyara-Sees bieten Flamingos üppige Nahrung. An den Zuflüssen des Sees leben zahlreiche weitere Wasservögel. Flusspferde suchen im kühlen Nass Schutz vor der brennenden Sonne.
Rückfahrt zur Lodge bei Arusha.
Übernachtung: African View Lodge o.ä. (F/M/A)
Abreise
Transfer zum Kilimanjaro Airport. Rückflug oder Weiterreise, z.B. nach Sansibar. (F/-/-)
Min. 2 – max. 7 Personen.
Teamgeist, Bereitschaft zum Komfort Verzicht während langer Fahrten im nicht klimatisierten Safarifahrzeug über teilweise schlechte Straßen und Pisten.
Änderungen der Reiseroute aus wichtigen Gründen (behördliche Beschränkungen, Unpassierbarkeit von Pisten, Extremwetter etc.) bleiben vorbehalten.
Die Buchung eines halben Doppelzimmers ist grundsätzlich möglich. Sollte sich jedoch keine 2. Person zum jeweiligen Termin finden, müssen wir den Einzelzimmerzuschlag in Rechnung stellen.
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